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Als seit 1989 kontinuierlich vom AStA Marburg geförderte Institution ist das Feministische Archiv mittlerweile ein fester Bestandteil politischer Bildung und Forschung, feministischer Wissenschaft und Kritik. Trotzdem ist das (finanzielle) Wohl und Weh des Archivs abhängig von der politischen Ausrichtung der jeweiligen Marburger AStA-Koalition. Die Archivarbeit beruht zum größten Teil auf einem unentgeltlichen Engagement der Mitarbeiterinnen. Um jedoch die Existenz langfristig zu garantieren, sind wir darauf angewiesen, dass der AStA auch weiterhin ausreichend Räumlichkeiten sowie ein bestimmtes Budget zur Verfügung stellt. Deswegen ist jede bei den jährlichen StuPa-Wahlen abgegebene Stimme für eine Liste, die sich den Erhalt des Feministischen Archivs zum Ziel gesetzt hat, gleichzeitig eine Stimme mehr für das Feministische Archiv.
Darüber hinaus aber wird der Fortbestand des Feministischen Archivs wesentlich davon mitbestimmt, dass FrauenLesben
In diesem Sinne freuen wir uns auf alle treuen und neuen Besucherinnen des Feministischen Archivs. Alle FrauenLesben, die Interesse haben, selbst im "FemArchiv" mitzuarbeiten, sind herzlich eingeladen zu unseren Öffnungszeiten oder Plena vorbeizuschauen. |
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feministin zu sein bedeutet nichts anderes als nicht zu glauben, dass frauen menschen zweiter klasse sind. - geena davis - |